Zitate

Wir begrüßen das Entstehen einer vereinten Gemeinschaft europäischer Forscher unter dem breiten Banner der KI (beginnend mit, aber nicht beschränkt auf maschinelles Lernen), die humane Werte in den Vordergrund stellt, und unterstützen daher die Gründung einer Konföderation der Laboratorien für Künstliche Intelligenz in Europa (CLAIRE) nachdrücklich.

— Marc Schoenauer, Mitglied der Beratungsgruppe von Cédric Villani für die französische Regierungsstrategie zur KI, Vorsitzender der ACM-SIGEVO (ACM Special Interest Group on Genetic and Evolutionary Computation), ehemaliger Präsident der AFIA, der französischen KI-Gesellschaft und Michèle Sebag, EurAI Fellow, ehemalige Präsidentin der AIFA, der französischen KI-Gesellschaft, Frankreich.

 

 

Maschinelles Lernen ermöglicht der KI erstaunliche Wahrnehmungsfähigkeiten. Aber nur eine Kombination von datengetriebenen und logischen Fähigkeiten, zusammen mit einer sorgfältigen Analyse des ethischen Verhaltens und der Auswirkungen von KI, die in einem multidisziplinären, multistakeholder- und multikulturellen Umfeld durchgeführt wird, kann diese leistungsstarke Technologie erheblich voranbringen und dem Wohle der Menschheit dienen.

— Francesca Rossi, EurAI und AAAI Fellow, Mitglied der EU High Level Expert Group für KI, Research Scientist bei IBM sowie Informatik-Professorin an der Universität Padua, Italien.

 

Wir leben in einer wissensbasierten Welt. Wissen und Intelligenz sind die wertvollsten Ressourcen in jeder Gesellschaft. Investitionen in Forschung und Bildung sind daher sinnvoll und klug. Dies gilt insbesondere für Investitionen in Forschung und Lehre im Bereich künstlicher Intelligenz: Sie zahlen sich doppelt aus – durch intelligente Menschen und Maschinen.

— Holger Hoos, AAAI Fellow, Professor für Machine Learning, Leiden University, Niederlande.

 

Künstliche Intelligenz ist ein globaler „Game Changer“. Sie wird unser Leben und unsere Gesellschaften verändern. Man sagt manchmal, der beste Weg die Zukunft zu meistern, bestehe darin, sie zu schaffen. Überlassen wir das nicht anderen.

— Morten Irgens, Vize-Rektor, Oslo Metropolitan University, Norwegen.

 

Diese Investition ist für Europa enorm wichtig. Aber wir müssen sie intelligent und sinnvoll nutzen. Wir, die wir dieses Schreiben unterzeichnet haben, halten es für notwendig, in die Spitzenforschung in allen Bereichen der Künstlichen Intelligenz in ganz Europa zu investieren.

— Philipp Slusallek, Wissenschaftlicher Direktor, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Deutschland.

 

KI wird einen enormen Einfluss auf unsere Gesellschaft haben. Derzeit wird sie jedoch im Ausland entwickelt, getrieben durch kommerzielle und militärische Ziele. Im Rahmen der CLAIRE-Initiative arbeiten wir daran, die KI-Forschungsagenda so zu verschieben, dass unsere europäischen Werte der Fairness, Wahrhaftigkeit und Privatsphäre stärker in den Vordergrund rücken. Diese Technologie wird uns einen Vorsprung bei neuen Anwendungen in der Medizin, in der digitalen Verwaltung und bei juristischen Dienstleistungen verschaffen, um nur einige Beispiele zu nennen.

— Boi Faltings, AAAI und EurAI Fellow, Swiss Federal Institute of Technology, Schweiz.

 

Europa hat immer eine wichtige Rolle in der KI gespielt, aber jetzt besteht die Gefahr, dass Europa ohne eine entschlossene Reaktion auf allen Ebenen (Wissenschaft, Regierungen und Privatsektor) hinter China und den USA zurückbleibt. Daher unterstütze ich nachdrücklich diese dringend benötigte Initiative zur Förderung der Künstlichen Intelligenz in Europa, die auf eine qualitativ hochwertige, auf den Menschen ausgerichtete KI-Forschung in ganz Europa abzielt.
Maschinen sollten nicht unsere Konkurrenten sein, sondern unsere Partner. Die Auswirkungen der KI, ob gut oder schlecht, liegen immer in unserer Verantwortung.

—Ramon Lopez de Mantaras, EurAI Fellow, Ehemaliger IJCAI Präsident und Bevollmächtigter, Direktor des Artificial Intelligence Research Instituts (IIIA-CSIC), Spanien.

 

Das ist eine spannende Initiative. Ich hoffe, dass das Vereinigte Königreich trotz Brexit dabei eine aktive Rolle spielen kann.
Statistisches maschinelles Lernen hat einige erstaunliche Fortschritte gemacht, aber wir fangen jetzt an, seine Grenzen zu erkennen, vor allem was die Erklärbarkeit bzw. das Fehlen eben dieser betrifft.
Die nächste Stufe der KI wird eine Kombination von logischen und statistischen Techniken erfordern.

— Alan Bundy, EurAI Fellow, AAAI Fellow, ACM Fellow, Royal Society Fellow, Royal Academy of Engineering Fellow, Commander des Britischen Empires, Universität Edinburgh, Großbritannien.

 

Jüngste Durchbrüche im Bereich des tiefen Lernens haben die Illusion geschaffen, dass tiefes Lernen die Antwort auf alle Fragen der KI sein wird. Diese Illusion ist falsch, denn wirklich intelligente Maschinen sollten nicht nur lernen, sondern auch Schlussfolgerungen ziehen können, genau wie Menschen. Selbstfahrende Autos zum Beispiel müssen sich an die Verkehrsvorschriften halten und damit auch Schlussfolgerungen über diese Regeln treffen. Das langfristige Versprechen der KI kann nur durch die Förderung aller KI-Techniken realisiert und eingelöst werden. Ein zu enger Fokus ist mit der Behauptung gleichzusetzen, dass die wichtige Erfindung der Gummireifen in der Automobilindustrie auch zu besseren Motoren führen könnte.

— Luc De Raedt, EurAI Fellow, ERC Advanced Grant, KU Leuven, Belgien.

 

Die KI-Techniken müssen auf den Menschen ausgerichtet sein, und Europa kann dies in die gegenwärtige KI-Revolution einbringen. KI-Maschinen, die mit Menschen zusammenarbeiten, anstatt sie zu ersetzen, KI-Programme, die ihre Schlussfolgerungen erklären können und die wichtige Werte wie Transparenz und Fairness respektieren, sind entscheidend für den gesellschaftlichen Nutzen dieser Technologie.

— Frank van Harmelen, Mitglied der Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences and Mitglied der Academia Europaea, Vrije Universiteit Amsterdam, Niederlande.

 

KI in Europa braucht eine breite Basis. Unterschiedliche und vielfältige Talente sind notwendig, um die Forschung und Innovation im Bereich der Künstlichen Intelligenz zum Nutzen unseres Kontinents zu fördern. Jetzt ist es an der Zeit, in Europas weltweit anerkannte KI-Exzellenz-Zentren zu investieren, um der KI einen europäischen Anstrich zu verleihen.

— Maarten de Rijke, Direktor Innovation Center for AI, Mitglied der Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences, Universität Amsterdam, Die Niederlande.

 

Bald werden sich Systeme selbst neu programmieren, um sich automatisch an veränderte Gegebenheiten anzupassen. Die Ausstattung von Systemen mit Selbstprogrammierung birgt jedoch erhebliche Risiken, deshalb müssen wir in der Lage sein, Leistung und Sicherheit in Einklang zu bringen. Aus diesem Grund ist es wichtig, solche Systeme durch menschliche Vorgaben und Aufsicht zu schützen, d.h. Systeme zu schaffen, deren selbstprogrammiertes Verhalten für den Menschen nachvollziehbar und analysierbar ist. Die CLAIRE-Vision einer humanzentrierten KI ist entscheidend.

— Giuseppe De Giacomo, EurAI Fellow, AAAI Fellow, ACM Fellow, University Roma “La Sapienza”, Italien.

 

Wir brauchen eine KI, die die menschliche Intelligenz ergänzt anstatt sie ersetzen zu wollen, eine KI, die uns hilft, unsere Grenzen und Vorurteile zu überwinden. Dies ist ein Schlüsselaspekt des von der CLAIRE-Initiative und der Europäischen Kommission geforderten, menschzentrierten Ansatzes zur Künstlichen Intelligenz.

— Holger Hoos, AAAI Fellow, Professor für Machine Learning, Leiden University, Niederlande.

 

Die Industrie in vielen europäischen Ländern ist sehr gut positioniert, um KI-Technologie einzusetzen. Die entscheidende Frage ist, ob das eine Technologie sein sollte, die irgendwo auf der Welt entwickelt wird, oder eine KI „made in Europe“, die stark auf europäischen Werten wie Transparenz, Fairness und Sozialverträglichkeit basiert.

— — Morten Irgens, Vize-Rektor, Oslo Metropolitan University, Norwegen.

 

CERN ist ein hervorragendes Beispiel und eine Vorlage dafür, was wir mit CLAIRE erreichen wollen. Die Hauptforschungsarbeit wird von vielen exzellenten Forschern und Laboren in ganz Europa und der Welt durchgeführt. Aber durch die Koordination ihrer Forschung erhalten sie einen viel größeren Einfluss und mehr Anerkennung in allen Bereichen.

— Philipp Slusallek, Wissenschaftlicher Direktor, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Deutschland.

 

Der Reichtum an KI-Methoden und -Werkzeugen ist entscheidend für die Konzeption einer neuen Generation von Datenverarbeitungssystemen, in denen Modellierungs-, Schlussfolgerungs- und Lerntechniken Einzelpersonen und Institutionen dabei unterstützen, eine rechtschaffende, datengetriebene Gesellschaft zu gestalten und zu steuern. Die CLAIRE-Initiative kann dabei eine wichtige Rolle spielen, indem sie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Forschungsgruppen fördert, die sich mit Datenmanagement aus unterschiedlichen und sich ergänzenden Perspektiven befassen.

— Maurizio Lenzerini, EurAI Fellow, AAAI Fellow, ACM Fellow, Mitglied der Academia Europaea, “La Sapienza” Universität Rom, Italien.

 

Um unsere ehrgeizigen Ziele zu erreichen und die Vision einer produktiven, epochalen Interaktion zwischen Menschen und intelligenten Maschinen aller Art zu verwirklichen, müssen wir alle Zweige der Künstlichen Intelligenz konsequent weiterentwickeln. Durch seine breite Forschungstradition ist Europa besonders gut positioniert, um die Fortschritte im Bereich „Animal AI“ (maschinelles Lernen, Mustererkennung) durch „Humane AI“ (Argumentation und rationales normatives soziales Handeln) zu ergänzen.

— Leon van der Torre, EurAI Fellow, Universität Luxemburg, Luxemburg.

 

Langfristige gesundheitliche Auswirkungen werden oft von einer Vielzahl klinischer und biologischer Faktoren beeinflusst. Fortschritte bei biologischen Tests, tragbaren Sensoren und elektronischen Gesundheitsakten haben uns einem wirklich personalisierten Gesundheitssystem näher als je zuvor gebracht. Ich glaube, dass die KI das letzte Stück dieses Puzzles liefern wird, indem sie die Fähigkeiten unserer Ärzte, Schwestern und Pfleger erweitert (und nicht ersetzt). Für die interdisziplinäre Medizin der Zukunft sind daher sowohl die Forschungs- als auch die Bildungsaspekte der CLAIRE-Initiative von entscheidender Bedeutung.

— Nima Aghaeepour, Juniorprofessor für Anästhesiologie, Perioperative und Schmerzmedizin, Medizinische Fakultät der Universität Stanford University, USA.

 

CLAIRE wird den Stand der Technik in einem breiten Spektrum der KI-Technologie vorantreiben, was für verschiedene Robotik-Entwicklungen und -Anwendungen wie Logistik, Manipulation und selbstfahrende Fahrzeuge relevant ist.

— Wolfram Burgard, AAAI, EurAI und IEEE Fellow, Universität Freiburg, Deutschland.

 

Mit CLAIRE können wir die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz in Europa verstärken, um besser mit ähnlichen Initiativen auf der ganzen Welt zusammenarbeiten zu können und eine Strategie für die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz zu entwickeln, die alle Forschungsbereiche und die ethischen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekte berücksichtigt, damit die gesamte Menschheit davon profitieren kann.

— Piero Poccianti, Präsident der italienischen Gesellschaft für KI (AI*IA), Italien.

 

KI hat bereits einen großen Einfluss auf unsere Gesellschaft, aber dieser Einfluss ist vernachlässigbar im Vergleich dazu, wie sie unser Leben in den kommenden Jahrzehnten verändern wird. Wer sich um menschliche Werte kümmert, sollte eine menschenzentrierte KI-Forschung in den Mittelpunkt stellen. Die KI-Systeme der nächsten Generation müssen sozialer, erklärbarer und verantwortungsvoller werden. Die europäische KI-Gemeinschaft ist in einer idealen Position, um diese Herausforderung anzunehmen, aber dies erfordert einen einheitlichen Ansatz. CLAIRE ist eine ausgezeichnete Initiative, um genau diesen Ansatz zu realsieren.

— Tibor Bosse, Präsident der Gesellschaft für Künstliche Intelligenz in den Beneluxstaaten (BNVKI), Niederlande.

 

Der Aufbau eines Netzwerks koordinierter KI-Initiativen ist der Schlüssel zur Vermeidung einer Konzentration von sozialem und wirtschaftlichem Nutzen in den Primärclustern der KI-Forschung und den KI-Start-ups. AISB hat darauf hingearbeitet, indem es Forschungstreffen in allen geografischen Regionen des Vereinigten Königreichs veranstaltet und dem britischen KI-Sektor eine Stimme in Europa gegeben hat. Wir sind davon überzeugt, dass die Vision der CLAIRE-Initiative wichtig und richtig ist und unterstützen sie daher voll und ganz.

— Dr. Bertie Müller, Vorsitzender der Society for the Study of Artificial Intelligence and Simulation of Behaviour (AISB), Mitherausgeber der Internationalen Zeitschrift Connection Science, Universität Swansea, Großbritannien.

 

Künstliche Intelligenz hat mehr als jede andere Technologie das Potenzial, die Welt zu verändern. Um dieses Potenzial zu realisieren, brauchen wir eine bessere Planung, Organisation und Finanzierung. Eine öffentliche Initiative wie CLAIRE ist unsere beste Möglichkeit, dies in einer Weise zu tun, die der Menschheit zugute kommt.

— Mitja Luštrek, Vorsitzender der slowenischen Gesellschaft für Künstliche Intelligenz, Leiter der Gruppe Ambient Intelligence in der Abteilung Intelligente Systeme, Jožef Stefan Institute, Ljubljana, Slovenien.

 

KI war für mich immer ein Thema, dessen Potenzial mit anderen fundamentalen wissenschaftlichen Errungenschaften wie etwa der Quantenphysik oder Logik vergleichbar ist, jedoch möglicherweise einen viel dramatischeren Einfluss darauf haben wird, wie wir auf zukünftig auf unserem Planeten leben. Jüngste Durchbrüche in den Bereichen “Neural Computing” und “Deep Learning” haben weltweit große Begeisterung ausgelöst. Es ist jedoch auch klar, dass diese Techniken alleine keine “maschinelle Intelligenz” erreichen werden, die mit menschlichen Fähigkeiten vergleichbar wäre. Das Schlussfolgern auf einer symbolischen Ebene, was wir Menschen können, und was ein Markenzeichen der klassischen (guten alten) KI-Forschung ist, muss ebenfalls integriert werden. Die unmittelbare wissenschaftliche Herausforderung besteht darin, diese beiden Forschungsparadigmen miteinander zu vereinen. Dieses Gebiet ist seit jeher eine akademische Stärke von Europa, ebenso wie eine KI, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – und genau das ist es, worauf sich CLAIRE konzentriert.

— Prof. Dr. (Ph D) grad. Ing. Jörg Siekmann, EurAI und GI Fellow, Mitgründer DFKI, Senior Professor Universität des Saarlandes und DFKI, Deutschland

 

KI steht für eine Reihe von Technologien, die unsere Welt sehr schnell verändern. Sie revolutionieren unsere Branche und sind eine der Hauptquellen für Innovation. Der Ansatz von CLAIRE, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und länderübergreifend zusammen zu arbeiten, passt sehr gut zu unseren Unternehmenswerten. Wir freuen uns daher, einer der ersten industriellen Unterstützer dieser wichtigen europaweiten Initiative zu sein. Sie ergänzt perfekt die Arbeit unserer KI-Forschungs- und Entwicklungsteams in Indien, Irland, Deutschland, Frankreich und Spanien sowie unsere langfristige akademische Partnerschaft mit ERCIS (dem Europäischen Forschungszentrum für Informationssysteme) und garantiert damit, dass wir an den neuesten Entwicklungen und Innovationen in der KI partizipieren können.

— Karsten Kraume, CIO Arvato CRM Solutions / Mitglied des Bertelsmann IT-Vorstands, Mitglied des Aufsichtsrates BPM Rise, und Mitglied des Aufsichtsrates ERCIS, Deutschland.

 

Ich glaube an ein Szenario, in dem Europa führend in der Entwicklung von KI-Technologien sein wird. Die KI wird dann ganz „natürlich“ in unser Leben integriert sein und täglich in den verschiedensten Bereichen eingesetzt werden. Europa profitiert von dieser führenden Position und sichert eine fortschrittliche demokratische Gesellschaft mit einem hohen Lebensstandard für seine Bürger.
Zusammen mit der CLAIRE-Initiative können wir alle zu diesem wünschenswerten Szenario beitragen.

— Paulo Novais, Präsident der portugiesischen Gesellschaft für KI und Professor für Intelligente Systeme, Universität Minho, Portugal.

 

Das CLAIRE-Symposium am Freitag war ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie die europäische KI-Gemeinschaft beginnen kann, gemeinsam an einem großen strategischen Konzept zu arbeiten. Das breite KI-Ökosystem in Europa muss viel stärker integriert werden, und CLAIRE ist ein großer Schritt in die richtige Richtung.

— Professor Barry O’Sullivan, Präsident der European Artificial Intelligence Association (EurAI) und Professor am University College Cork, Irland.

 

Die französische Regierung hat bereits eine umfassende Strategie für die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz vorgelegt, die von der langfristigen Forschung über die Verbreitung in der Wirtschaft, bis hin zur Ausbildung von Talenten und der expliziten Berücksichtigung gesellschaftlicher Auswirkungen und ethischer Fragen reicht. Diese Strategie macht auch deutlich, dass eine enge Koordination und Zusammenarbeit auf europäischer Ebene unabdingbar ist, um eine globale Wirkung zu entfalten, was z.B. im Rahmen der CLAIRE-Initiative immer wieder betont wird. Der Entschluss der relevanten wissenschaftlichen Communities zur Zusammenarbeit mit Regierungen und der Europäischen Kommission kommt zur rechten Zeit und ist sehr begrüßenswert. Nur so können alle Anstrengungen koordiniert und auf das Erreichen einer europäischen Exzellenz in der Künstlichen Intelligenz ausgerichtet werden.

— François Sillion, Koordinator des französischen KI-Forschungsprogramms, Frankreich

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